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	<title>Wirtschaft</title>
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	<description>Wie sich unser Land entwickelt</description>
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		<title>Wirtschaft</title>
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		<title>Euro-Bonds: Hollande bringt das Fundament Europas zum Wanken</title>
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		<pubDate>Sat, 26 May 2012 06:57:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pastorpeitl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: Welt Online Frankreichs Präsident träumt vom Leben in der Hängematte aus deutschem Steuergeld. Die Kanzlerin darf bei den Euro-Bonds nicht einlenken. Auf dem Spiel steht nicht nur das Geld des Steuerzahlers. Von Florian Eder Es ist nichts passiert in der langen Nacht in Brüssel, und das ist eine gute Nachricht. Es gibt keinen Beschluss, [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fcoewirtschaft.wordpress.com&#038;blog=32513929&#038;post=576&#038;subd=fcoewirtschaft&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.welt.de/debatte/kommentare/article106373137/Hollande-bringt-das-Fundament-Europas-ins-Wanken.html">Welt Online</a></p>
<p>Frankreichs Präsident träumt vom Leben in der Hängematte aus deutschem Steuergeld. Die Kanzlerin darf bei den Euro-Bonds nicht einlenken. Auf dem Spiel steht nicht nur das Geld des Steuerzahlers. Von Florian Eder</p>
<p>Es ist nichts passiert in der langen Nacht in Brüssel, und das ist eine gute Nachricht. Es gibt keinen Beschluss, es gibt kein Dokument, das von der Abkehr von Stabilität und Disziplin, von Klarheit und Strenge und Härte zeugen würde. Beschlusslage ist das Prinzip der Verantwortlichkeit: Regierungen stehen für ihre Leistungen und Versäumnisse ein. Aber wie lange noch? Die Bundeskanzlerin beschreibt den Deutschen Europa als feste Burg, geschützt durch ihre Krisenstrategie. Doch durch die Mauerritzen sickert Fäulniswasser.</p>
<p>Abgestanden ist der Vorschlag des französischen Präsidenten, und er stinkt nach der Weigerung, Verantwortung zu übernehmen. Aber jetzt liegt der Plan wieder auf dem Tisch, Italien unterstützt ihn und alle, die davon profitieren würden, und er wird so rasch nicht abzuräumen sein.</p>
<p>Die Euro-Länder sollten sich gemeinsam Geld leihen, schlägt François Hollande vor, und gemeinsam mit ihrer Bonität dafür geradestehen, dass Gläubiger bedient werden. Das heißt: Die Länder, die das Vertrauen der Märkte genießen, zahlten mehr als heute. Das allein wäre wohl noch zu verkraften für den Bundesfinanzminister. Aber beim Geld geht es nie nur um Kosten.</p>
<p>Euro-Bonds höhlen das Vertrauen darin aus, dass sich an den Ursachen der Krise je etwas ändern könnte. Athen würden Schlamperei und Verweigerung erlaubt, anderen Ländern die Untätigkeit schmackhaft gemacht: Wozu reformieren, wozu Sozialsysteme, Arbeitsmärkte und Staatsverwaltung zukunftssicher machen, wenn Geld vom Himmel fällt? Hollande nennt Zinsunterschiede &#8220;zutiefst ungerecht&#8221; und verwechselt damit Gleichheit und Gerechtigkeit.</p>
<p>Woher die Wachstumsimpulse der Euro-Bonds kommen sollen, die er sich verspricht, kann er auch nicht erklären, es würde zudem Jahre dauern, bis der EU-Vertrag geändert wäre. Hollande hat den Traum vom Leben in der Hängematte aus deutschem Steuergeld nicht aufgegeben. Wenig spricht dafür, dass er es nach der Wahl zur Nationalversammlung im Juni tun wird.</p>
<p><strong>Die Bundesregierung darf nicht weichen</strong></p>
<p>Die Verwendung von Steuergeld berührt den Kern des Staatswesens. Der Bürger vertraut es derjenigen politischen Kraft an, der er seine Stimme gibt und auch wieder entziehen kann. Die Bundesregierung darf deswegen nicht weichen.</p>
<p>Gefährlich genug ist es, wenn Wolfgang Schäuble So-lange-Bedingungen formuliert, unter denen Euro-Bonds sicher nicht kämen. Aufschlussreich genug ist es, wenn Ratspräsident Herman Van Rompuy Euro-Bonds &#8220;am Ende eines langen Weges&#8221; als mehrheitsfähig betrachtet.</p>
<p>Eine Eigenart des alten Europa, der auf Verantwortung der Mitgliedsländer gebauten Union, ist jedoch: In dieser Frage reicht es, wenn ein Land Nein sagt. Und nichts wird passieren.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/fcoewirtschaft.wordpress.com/576/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/fcoewirtschaft.wordpress.com/576/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/fcoewirtschaft.wordpress.com/576/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/fcoewirtschaft.wordpress.com/576/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/fcoewirtschaft.wordpress.com/576/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/fcoewirtschaft.wordpress.com/576/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/fcoewirtschaft.wordpress.com/576/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/fcoewirtschaft.wordpress.com/576/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/fcoewirtschaft.wordpress.com/576/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/fcoewirtschaft.wordpress.com/576/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/fcoewirtschaft.wordpress.com/576/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/fcoewirtschaft.wordpress.com/576/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/fcoewirtschaft.wordpress.com/576/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/fcoewirtschaft.wordpress.com/576/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fcoewirtschaft.wordpress.com&#038;blog=32513929&#038;post=576&#038;subd=fcoewirtschaft&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Banken sorgen für &#8220;Bank-Run&#8221; vor</title>
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		<pubDate>Sat, 26 May 2012 04:38:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pastorpeitl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: Die Presse Raiffeisen International stockt Reserven auf, um für einen „Sturm auf die Bankschalter“ bei einem Griechenland-Exit „flüssig“ zu sein. Auch die Nationalbank fürchtet eine „massive Erschütterung“. Wien/red. Wenn Griechenland ungeordnet aus dem Euro austritt, dann droht nicht nur im Land selbst ein Sturm auf die Bankkonten. Auch in anderen europäischen Ländern, speziell in [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fcoewirtschaft.wordpress.com&#038;blog=32513929&#038;post=574&#038;subd=fcoewirtschaft&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://diepresse.com/home/wirtschaft/eurokrise/760665/Banken-sorgen-fuer-Bank-Run-vor?_vl_backlink=/home/wirtschaft/index.do">Die Presse</a></p>
<p>Raiffeisen International stockt Reserven auf, um für einen „Sturm auf die Bankschalter“ bei einem Griechenland-Exit „flüssig“ zu sein. Auch die Nationalbank fürchtet eine „massive Erschütterung“.</p>
<p>Wien/red. Wenn Griechenland ungeordnet aus dem Euro austritt, dann droht nicht nur im Land selbst ein Sturm auf die Bankkonten. Auch in anderen europäischen Ländern, speziell in Südosteuropa, fürchten die Geldinstitute für diesen Fall einen „Bank Run“. Und sie rechnen so sehr damit, dass sie bereits vorzusorgen beginnen.</p>
<p>Herbert Stepic, der Chef der börsenotierten Raiffeisen Bank International (RBI), sagt, sein Institut habe sich für diesen Fall einen „Liquiditätspuffer“ von 25 Mrd. Euro auf die Seite gelegt. Damit wolle man sich für den Fall einer Eskalation der Griechenland-Krise vor allem „gegen Kunden- und Marktunsicherheiten bei Osttöchtern“ wappnen. Diese Summe für den „Ernstfall“, die „einige Milliarden über normal“ liege, sei in den vergangenen Monaten aufgebaut worden.</p>
<p>Auch die Oesterreichische Nationalbank (OeNB) hat ihre Risikorückstellungen erhöht. Die Aufstockung um 400 Mio. auf 7,2 Mrd. Euro wird allerdings nicht explizit mit der Griechenland-Krise begründet. Man habe die Dotierung „angesichts der hohen Unsicherheit der Märkte“ erhöht, sagt OeNB-Präsident Claus Raidl bei der Präsentation der Nationalbankbilanz.</p>
<p>Ob sich die Europäische Zentralbank (EZB) konkret schon auf einen Austritt Griechenlands vorbereitet, wollte Notenbank Gouverneur Ewald Nowotny, der Österreich im EZB-Rat vertritt, nicht konkretisieren: „Jede Notenbank der Welt hat die Verpflichtung, sich für alle Eventualitäten vorzubereiten“, sagte Nowotny. Aber sie habe ebenso die Verpflichtung, „nicht zu allen Fragen einen Kommentar abzugeben“.</p>
<p>Ein Austritt Griechenlands würde jedenfalls „große Erschütterungen“ auslösen, deren Folgewirkungen man nicht abschätzen könne, meinte der OeNB-Gouverneur.<br />
Bei dieser Einschätzung trifft er sich mit RBI-Boss Stepic: Der sieht für diesen Fall einen „heißen Sommer“ auf Europa zukommen. Am schlimmsten werde die Situation natürlich in Griechenland selbst sein, wo auf Private wie auf Unternehmen existenzbedrohende Zahlungsschwierigkeiten zukämen. Aber auch im übrigen Europa müsse man sich Sorgen machen. Nicht zuletzt auch deshalb, weil es zu einer „großen Verunsicherung der Sparer“ kommen werde. Wenn die in größerem Stil ihre Einlagen abziehen, kämen extreme Belastungen auf das Bankensystem zu.</p>
<p>Und wie wahrscheinlich ist dieses Szenario? Für Stepic durchaus: Die Chancen, dass Griechenland im Euro verbleibt, stünden derzeit 50 zu 50. Die Banken selbst sehen dieses Szenario jetzt jedenfalls entspannter als noch vor zwei Jahren. Es stünden mit den beiden Rettungsschirmen und mit Maßnahmen zur Liquiditätsstützung durch die EZB effiziente Instrumente zur Verfügung. Dadurch sei die „Ansteckungsgefahr“ für andere Krisenländer wie Spanien oder Italien deutlich gesunken. Und die Banken selbst hätten auch vorgesorgt.</p>
<p>Das sieht auch Nowotny so: Griechenland sei nicht mit den anderen Eurostaaten zu vergleichen und es wäre geradezu fahrlässig, die griechischen Probleme „sofort auf andere Staaten zu übertragen“, meinte der OeNB-Gouverneur.</p>
<p>Wie hoch das Griechenland-Risiko der Nationalbank konkret ist, wollte der OeNB-Gouverneur nicht sagen. Die Notenbank hat, wie gesagt, ihren Risikopolster auf 7,2 Mrd. Euro aufgestockt. Die OeNB hat im Vorjahr ein „wirtschaftliches Ergebnis“ von 249 Mio. Euro (minus 14 Prozent) erwirtschaftet. Der Bund erhält von der Notenbank 231 Mio. Euro nach 269 Mio. Euro im Jahr davor.</p>
<p>Zur Diskussion um die Goldreserven versprach Nowotny „größtmögliche Transparenz“. Die 280 Tonnen Staatsgold seien in Wien, Zürich und London gelagert.</p>
<p><strong>Auf einen Blick</strong></p>
<p>Ein heißer Sommer droht den Banken, wenn Griechenland aus dem Euro austritt. Die Raiffeisen Bank International (RBI) fürchtet in diesem Fall einen „Bank Run“ in Osteuropa – und hat dafür 25 Mrd. Euro Liquidität auf die Seite gelegt. Die Chance für den Verbleib Griechenlands im Euro stünde nur 50 zu 50. </p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/fcoewirtschaft.wordpress.com/574/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/fcoewirtschaft.wordpress.com/574/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/fcoewirtschaft.wordpress.com/574/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/fcoewirtschaft.wordpress.com/574/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/fcoewirtschaft.wordpress.com/574/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/fcoewirtschaft.wordpress.com/574/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/fcoewirtschaft.wordpress.com/574/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/fcoewirtschaft.wordpress.com/574/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/fcoewirtschaft.wordpress.com/574/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/fcoewirtschaft.wordpress.com/574/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/fcoewirtschaft.wordpress.com/574/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/fcoewirtschaft.wordpress.com/574/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/fcoewirtschaft.wordpress.com/574/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/fcoewirtschaft.wordpress.com/574/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fcoewirtschaft.wordpress.com&#038;blog=32513929&#038;post=574&#038;subd=fcoewirtschaft&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Euro-Krise wirkt wie ein Krieg</title>
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		<pubDate>Sat, 26 May 2012 04:07:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pastorpeitl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: MM News Zulauf zum Euro: „Die Politik hängt derart an diesem Fantasieprojekt, dass sie es vor sich herträgt wie ein Dogma – koste es, was es wolle. Es wird unendliches Leid über Europa gebracht“. &#8211; „Die Krise wirkt fast so wie ein Krieg. Sie zerstört wirtschaftliche Strukturen, Unternehmen und Existenzen.&#8221; Griechenland, Portugal, Irland und [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fcoewirtschaft.wordpress.com&#038;blog=32513929&#038;post=572&#038;subd=fcoewirtschaft&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/10116-euro-krise-wirkt-wie-krieg">MM News</a></p>
<p>Zulauf zum Euro: „Die Politik hängt derart an diesem Fantasieprojekt, dass sie es vor sich herträgt wie ein Dogma – koste es, was es wolle. Es wird unendliches Leid über Europa gebracht“. &#8211;  „Die Krise wirkt fast so wie ein Krieg. Sie zerstört wirtschaftliche Strukturen, Unternehmen und Existenzen.&#8221;  </p>
<p>Griechenland, Portugal, Irland und Spanien werden nach Einschätzung des Schweizer Vermögensberaters Felix Zulauf binnen eines Jahr die Eurozone verlassen und damit die Gemeinschaftswährung in eine schwere Krise stürzen. Zulauf, einer der renommiertesten Finanzmarktexperten Europas, sagte in der am Samstag erscheinenden WirtschaftsWoche voraus, Griechenland werde in Kürze aus dem Euro austreten: „Das Land wird vermutlich im zweiten Halbjahr als erstes die Eurozone verlassen. Im nächsten Jahr folgen weitere, zunächst wahrscheinlich Portugal und Irland, aber dann kommt Spanien“, so Zulauf.</p>
<p>Mit größter Sorge schaut Zulauf auf Spanien. „Spanien steckt in einer ähnlichen Misere wie Griechenland, nur ist die Dimension viel größer. Ich erwarte, dass Spanien 2013 aus der Eurozone austreten wird.“ Die Krise werde sich in Kürze verschärfen, weil die Banken staatlich gezwungen würden, Kredite zu kündigen und sich von Immobilien zu trennen. „Wenn um jeden Preis verkauft werden muss, stürzen die Immobilienpreise in Spanien vom heutigen Niveau nochmals um bis zu 50 Prozent ab. Dann werden auch Kredite faul, die sonst vielleicht nicht faul geworden wären. Diese Abwärtsspirale befördert das gesamte spanische Bankensystem in die Pleite und wird auch Auswirkungen auf deutsche Banken haben. Es führt kein Weg vorbei an großen Verstaatlichungen spanischer Banken.“ </p>
<p>Das werde jedoch zu einer massiven Verschuldung des Staates und dem zwangsläufigen Austritt aus dem Euro führen. „Die Verschuldung des spanischen Staates wird massiv nach oben gehen. Der Staat muss mindestens 150 Milliarden Euro für die Banken ausgeben“, erwartet Zulauf. „Die Staatsschuldenquote springt dann rasch auf deutlich über 100 Prozent der Wirtschaftsleitung. Das ist nicht mehr bezahlbar.“</p>
<p>Weil die übrigen Euroländer jedoch an der Gemeinschaftswährung vorerst festhalten werden, werden die Volkswirtschaften schwere Schäden davon tragen. „Die Politik hängt derart an diesem Fantasieprojekt, dass sie es vor sich herträgt wie ein Dogma – koste es, was es wolle. Es wird unendliches Leid über Europa gebracht“, befürchtet Zulauf. „Die Krise wirkt fast so wie ein Krieg. Sie zerstört wirtschaftliche Strukturen, Unternehmen und Existenzen. Hier spielt sich ein Drama ab. Vermutlich kommt Italien noch in eine ähnliche Zwangslage wie Spanien, möglicherweise auch noch Frankreich. Frankreich ist, wenn es sich Reformen verweigert, noch stärker gefährdet als Italien.“</p>
<p><strong>Cromme: Im Herbst schlägt Frankreichs „Stunde der Wahrheit“</strong></p>
<p>Spätestens im Herbst schlägt für die französische Wirtschaft „die Stunde der Wahrheit“, erwartet Gerhard Cromme, Aufsichtsratsvorsitzender der Dax-Konzerne Siemens und ThyssenKrupp. „Bis dahin muss Frankreich weitere 60 Milliarden Euro Staatsschulden umfinanzieren. Dann müssen die Märkte von der Konsolidierungspolitik Frankreichs überzeugt sein“, sagte Cromme der am Samstag erscheinenden WirtschaftsWoche.</p>
<p>Deshalb glaubt Cromme auch nicht daran, dass Hollande große soziale Wohltaten in Frankreich umsetzen kann. „Die Chance, dass er den französischen Staatshaushalt für Wahlgeschenke groß aufblähen kann, sehe ich nicht.“ Cromme erwartet, dass Hollande zunächst einen Kassensturz macht. „Danach wird er dem französischen Volk erklären, dass die finanzielle Lage schwierig ist und dass man eben nicht alles umsetzen kann oder mehr Zeit braucht.“</p>
<p>Cromme, Mitorganisator des deutsch-französischen Unternehmertreffens in Evian, sieht bei Hollande großen Realitätssinn und erwartet schon bald eine neue deutsch-französische Achse. „Kanzlerin Merkel und Präsident Hollande werden von nun an ganz schnell ein funktionierendes europäisches Duo werden, davon gehe ich aus“, sagte Cromme. „Es gibt keine Alternative zur Achse Berlin–Paris. Das war die Botschaft des Antrittsbesuches des französischen Präsidenten in Berlin. Kanzlerin Merkel ist eine ausgesprochene Pragmatikerin. Und so, wie ich Präsident Hollande kennengelernt habe, geht er nicht ideologisch und kurzfristig orientiert, sondern unaufgeregt und vorausschauend an die Dinge heran.“</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/fcoewirtschaft.wordpress.com/572/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/fcoewirtschaft.wordpress.com/572/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/fcoewirtschaft.wordpress.com/572/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/fcoewirtschaft.wordpress.com/572/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/fcoewirtschaft.wordpress.com/572/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/fcoewirtschaft.wordpress.com/572/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/fcoewirtschaft.wordpress.com/572/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/fcoewirtschaft.wordpress.com/572/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/fcoewirtschaft.wordpress.com/572/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/fcoewirtschaft.wordpress.com/572/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/fcoewirtschaft.wordpress.com/572/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/fcoewirtschaft.wordpress.com/572/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/fcoewirtschaft.wordpress.com/572/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/fcoewirtschaft.wordpress.com/572/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fcoewirtschaft.wordpress.com&#038;blog=32513929&#038;post=572&#038;subd=fcoewirtschaft&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Die 100 Milliarden Dollar Wette: JP Morgan Case dreht am grossen Rad</title>
		<link>http://fcoewirtschaft.wordpress.com/2012/05/26/die-100-milliarden-dollar-wette-jp-morgan-case-dreht-am-grossen-rad/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 May 2012 03:25:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pastorpeitl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: n-TV Das Ausmaß der Zockerei von JP Morgan wird immer erschreckender. Die eingeräumten Verluste von 2 Milliarden Dollar nehmen sich gegen den Einsatz der Bank, mit dem sie am Markt für Kreditausfallrisiken aktiv war, geradezu lächerlich aus. Das geht aus Daten der US-Notenbank Fed hervor. VideoWirtschaft n-tv11.05.12 00:47 min.Riskante FinanzwettenJP Morgan verzockt Milliarden Undurchsichtige [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fcoewirtschaft.wordpress.com&#038;blog=32513929&#038;post=570&#038;subd=fcoewirtschaft&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.teleboerse.de/nachrichten/JP-Morgan-dreht-das-grosse-Rad-article6350706.html">n-TV</a></p>
<p>Das Ausmaß der Zockerei von JP Morgan wird immer erschreckender. Die eingeräumten Verluste von 2 Milliarden Dollar nehmen sich gegen den Einsatz der Bank, mit dem sie am Markt für Kreditausfallrisiken aktiv war, geradezu lächerlich aus. Das geht aus Daten der US-Notenbank Fed hervor.<br />
VideoWirtschaft n-tv11.05.12 00:47 min.Riskante FinanzwettenJP Morgan verzockt Milliarden</p>
<p>Undurchsichtige Fehlspekulationen im Eigenhandel bescheren JP Morgan einen Milliardenverlust. Nach und nach kommen nun immer weitere Details zur Zockerei der größten US-Bank ans Licht. Laut Daten der US-Notenbank Federal Reserve (Fed), die den Fall untersucht, geht der Handelsverlust von mindestens 2 Mrd. Dollar auf eine &#8220;Wette&#8221; zurück, deren Einsatz sich in wenigen Monaten vervielfacht hat. Am Ende habe sie sich auf 102 Mrd. Dollar belaufen, berichtete Reuters unter Berufung auf Daten der Bank aus dem bei der Fed eingereichten Quartalsbericht.</p>
<p>Die Zahlen beziehen sich den Angaben zufolge auf Geschäfte mit sogenannten Credit Default Swaps (CDS; Kreditausfallderivaten). Bereits Anfang April sei im Markt darüber spekuliert worden, dass JP Morgan ungewöhnliche hohe Summen bewege. Nachdem die Fehlspekulationen aufgeflogen waren, räumte Bankchef Jamie Dimon Verluste für die Bank von rund 2 Mrd. Dollar ein. Zu weiteren Details äußerte er sich indes nicht, auch nicht dazu, welche Summen die Bank dafür eingesetzt hat.</p>
<p>Die CDS sichern Anleihegläubiger im Idealfall gegen den Zahlungsausfall des Emittenten ab. Wie Reuters weiter aus der Fed-Statistik zitiert, trat die US-Großbank als Versicherungsgeber auf. Die Bank verkaufte bis Ende März CDS mit einem Investment-Rating im Volumen von 102 Mrd. Dollar. Allerdings war nur ein Teil dieser Summe wiederum durch Gegengeschäfte abgesichert. Netto solle sich das Risiko der Bank auf 84 Mrd. Dollar belaufen haben. Inklusive weiterer CDS ohne Investment-Grade habe JP Morgan sogar mit fast 148 Mrd. Dollar gezockt.</p>
<p><strong>Daten erst später</strong></p>
<p>JP Morgan will genaue Details zu den Milliardenverlusten erst vorlegen, wenn die Bank im Sommer ihre Zahlen für das 2. Quartal 2012 vorstellt. Bekannt ist jedoch, dass der verantwortliche JP-Morgan-Händler Bruno Iksil, in Finanzkreisen auch der &#8220;Londoner Wal&#8221; und &#8220;Voldemort&#8221; genannt, den Schaden mit zwei aneinander gekoppelten Geschäften verursacht haben soll.</p>
<p>Iksil soll nach Informationen aus Finanzkreisen einerseits mit riskanten Kreditausfallversicherungen auf den Bankrott einzelner US-Firmen gewettet haben. Um das Risiko auszugleichen, spekulierte Iksil in einem Gegengeschäft auf die Kreditwürdigkeit eines Gesamtindex von US-Firmen.</p>
<p><strong>Banken gegen Banken</strong></p>
<p>Die Konstruktion funktionierte gut, solange einzelne Firmen wie beispielsweise American Airlines in Schwierigkeiten gerieten, sich die Kreditwürdigkeit der meisten US-Firmen aber nicht veränderte. Genau diese Rechnung ging nicht mehr auf, als die Europäische Zentralbank ab Dezember 2011 mit gigantischen Geldspritzen für die Banken eine Erholung des Gesamtmarktes auslöste.</p>
<p>Die Wetten auf den Bankrott von Einzelfirmen verloren an Wert, Iksil musste immer mehr Gegengeschäfte eingehen, um die Verluste auszugleichen &#8211; bis es zu Preisverzerrungen kam, auf die Hedgefonds und andere Banken aufmerksam wurden.</p>
<p>Von den mindestens 2 Mrd. Dollar an Handelsverlusten dürfte eine Gruppe von etwa einem Dutzend Banken, darunter Goldman Sachs und Bank of America, bis zu 1 Mrd. Dollar einstreichen, sagten Händler und mit der Angelegenheit vertraute Personen. Gelegentlich stünden JP Morgans Verluste direkt den Gewinnen der Konkurrenz gegenüber</p>
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		<title>Enteignungs-Steuer kommt</title>
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		<pubDate>Fri, 25 May 2012 03:47:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pastorpeitl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: MM News SPD-Länder machen Ernst mit Vermögensteuer. Politiker erträumen Mehreinnahmen von 11,5 Mrd. Euro. SPD-Chef Sigmar Gabriel hat die Vermögensteuer bereits als wichtiges Projekt einer rot-grünen Bundesregierung benannt. Die SPD-regierten Länder wollen ab 2014 die Vermögensteuer wieder erheben. Dadurch sollen pro Jahr 11,5 Mrd. Euro zusätzlich in die Länderkassen fließen. Das ergibt sich aus [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fcoewirtschaft.wordpress.com&#038;blog=32513929&#038;post=568&#038;subd=fcoewirtschaft&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/10113-enteignungs-steuer-kommt">MM News</a></p>
<p>SPD-Länder machen Ernst mit Vermögensteuer. Politiker erträumen Mehreinnahmen von 11,5 Mrd. Euro. SPD-Chef Sigmar Gabriel hat die Vermögensteuer bereits als wichtiges Projekt einer rot-grünen Bundesregierung benannt.</p>
<p>Die SPD-regierten Länder wollen ab 2014 die Vermögensteuer wieder erheben. Dadurch sollen pro Jahr 11,5 Mrd. Euro zusätzlich in die Länderkassen fließen. Das ergibt sich aus dem Gesetzentwurf, den die Länder möglichst bald in den Bundesrat einbringen wollen. Der Entwurf liegt der FTD vor. Der Steuersatz soll ein Prozent betragen, der persönliche Freibetrag für natürliche Personen 2 Mio. Euro.</p>
<p>Den SPD-geführten Ländern ist bewusst, dass sie die Vermögensteuer nicht werden durchsetzen können, solange die schwarz-gelbe Koalition im Bund regiert. Sollten die Sozialdemokraten aber nach der Bundestagswahl im Herbst 2013 an der Regierung beteiligt sein, könnten sie die Wiederbelebung der Vermögensteuer zur Bedingung machen – wie die Reichensteuer zum Start der Großen Koalition 2005. </p>
<p>SPD-Chef Sigmar Gabriel hat die Vermögensteuer bereits als wichtiges Projekt einer rot-grünen Bundesregierung benannt. Die Vermögensteuer wird seit 1997 nicht mehr erhoben. Das Bundesverfassungsgericht hatte sie in einem Urteil von 1995 als grundgesetzwidrig eingestuft. Das lag aber an den damaligen Vorschriften zur Bewertung von Vermögen. Diese sind mittlerweile schon zur Erhebung der Erbschaftsteuer geändert worden. Grundsätzlich ist eine Vermögensteuer nicht verfassungswidrig.</p>
<p>In dem Gesetzentwurf heißt es im Begründungsteil, im internationalen Vergleich besteuere Deutschland Vermögen niedrig. Das Aufkommen sämtlicher vermögensbezogenen Steuern betrage nur 0,9 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Untersuchungen der Industrieländerorganisation OECD hätten ergeben, dass Steuern auf Vermögen, Erbschaften und Schenkungen kaum verzerrende Wirkungen auf die Wirtschaftsentwicklung hätten.</p>
<p>Nach den Plänen der SPD-regierten Länder soll der persönliche Freibetrag von 2Mio. Euro für Ehepaare verdoppelt werden, was üblich ist. Großzügig ist diese Regelung: Stirbt ein Ehepartner, profitiert die Witwe oder der Witwer noch zwei weitere Steuerjahre von dem Freibetrag des Verstorbenen. </p>
<p>Der Freibetrag von 2 Mio. Euro wird aber bis auf einen Sockelbetrag von 500000 Euro abgeschmolzen, wenn das Gesamtvermögen die Grenze von 2 Mio. Euro deutlich überschreitet. Der Vermögenswert, der über diese Grenze hinausgeht, wird zu 50 Prozent angerechnet, um den Freibetrag zu reduzieren. Bei einem Gesamtvermögen von 5 Mio. Euro würden 3 Mio. Euro die Grenze übersteigen. 50 Prozent davon sind 1,5 Mio. Euro, die von dem Freibetrag abgezogen würden. Übrig bliebe noch der Sockelbetrag von 500 000 Euro. </p>
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		<title>Bürger sind Reich und verschuldet</title>
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		<pubDate>Fri, 25 May 2012 03:44:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pastorpeitl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: Volksbetrug.net Dank niedriger Arbeitslosenquote und positiver Konjunktur sind die Deutschen vermögender denn je – und verwirklichen damit beispielsweise ihren Traum vom Eigenheim. Doch nicht alle können dabei finanziell Schritt halten: Immer mehr Haushalte können Schulden nicht mehr zurückzahlen. Insbesondere bei jungen Verbrauchern verschlechtert sich die Zahlungsmoral. Die Deutschen haben so viel Geld auf der [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fcoewirtschaft.wordpress.com&#038;blog=32513929&#038;post=566&#038;subd=fcoewirtschaft&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2012/05/25/burger-sind-reich-und-verschuldet/">Volksbetrug.net</a></p>
<p>Dank niedriger Arbeitslosenquote und positiver Konjunktur sind die Deutschen vermögender denn je – und verwirklichen damit beispielsweise ihren Traum vom Eigenheim. Doch nicht alle können dabei finanziell Schritt halten: Immer mehr Haushalte können Schulden nicht mehr zurückzahlen. Insbesondere bei jungen Verbrauchern verschlechtert sich die Zahlungsmoral.</p>
<p>Die Deutschen haben so viel Geld auf der hohen Kante wie nie zuvor. Das Geldvermögen der privaten Haushalte stieg 2011 trotz kräftiger Kursverluste an den Finanzmärkten auf den Rekordwert von 4,715Billionen Euro, wie die Bundesbank mitteilte. Der Zuwachs betrug knapp 149 Mrd. Euro. Die positive Konjunktur und die stabile Lage am Arbeitsmarkt hätten das verfügbare Einkommen gesteigert und damit die Vermögensbildung begünstigt. Gebremst wurde die Entwicklung durch Kursverluste an den Kapitalmärkten in Höhe von 92 Mrd. Euro, vor allem bei Aktien. Immobilienvermögen sind in den Daten nicht enthalten.</p>
<p>Insgesamt nahmen die Deutschen 2011 rund elf Mrd. Euro Kredite auf. “Dabei sind vor allem Wohnungsbaukredite signifikant gestiegen, was sich auch in reger Bautätigkeit und steigenden Immobilienpreisen widerspiegelte”, erklärte die Bundesbank. In der Schuldenkrise liebäugeln immer mehr Verbraucher mit einem Eigenheim – vor allem wegen der niedrigen Zinsen. Als Folge stieg die Verschuldung der privaten Haushalte auf 1,55 Billionen Euro und damit auf den höchsten Stand seit Sommer 2007.</p>
<p><strong>Bürger bleiben auf Schulden sitzen</strong></p>
<p>Allerdings können nicht alle Bürger ihre Schulden zurückzahlen. Die Zahl derer, die Privatinsolvenz anmelden, wächst in Deutschland wieder. In diesem Jahr werden es voraussichtlich 105.000 sein, erwartet der Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen (BDIU). Der bisherige Höchststand war 2010 mit 108.798 Fällen erreicht worden, 2011 waren es 103.289. Jeder zehnte Erwachsene sei überschuldet, könne also von seinem Einkommen nicht dauerhaft Lebenshaltungskosten und Schuldentilgung bezahlen. Das Verbraucherinsolvenzverfahren ermöglicht, die Restschuld innerhalb von sechs Jahren loszuwerden.</p>
<p>Die Zahlungsmoral von Privatleuten und Unternehmen sei noch immer gut, aber etwas schlechter als im vergangenen Herbst. Bei einer Umfrage unter den 560 Inkassofirmen berichteten 22 Prozent von einem insgesamt schlechteren Zahlungsverhalten, 12 Prozent sehen eine Verbesserung und 66 Prozent keine Änderung.</p>
<p><a href="http://www.n-tv.de/wirtschaft/Buerger-sind-reich-und-verschuldet-article6344456.html">http://www.n-tv.de/wirtschaft/Buerger-sind-reich-und-verschuldet-article6344456.html</a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/fcoewirtschaft.wordpress.com/566/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/fcoewirtschaft.wordpress.com/566/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/fcoewirtschaft.wordpress.com/566/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/fcoewirtschaft.wordpress.com/566/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/fcoewirtschaft.wordpress.com/566/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/fcoewirtschaft.wordpress.com/566/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/fcoewirtschaft.wordpress.com/566/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/fcoewirtschaft.wordpress.com/566/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/fcoewirtschaft.wordpress.com/566/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/fcoewirtschaft.wordpress.com/566/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/fcoewirtschaft.wordpress.com/566/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/fcoewirtschaft.wordpress.com/566/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/fcoewirtschaft.wordpress.com/566/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/fcoewirtschaft.wordpress.com/566/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fcoewirtschaft.wordpress.com&#038;blog=32513929&#038;post=566&#038;subd=fcoewirtschaft&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Angst vor Preisschock: JP Morgan Case versetzt Kupferbranche in Aufruhr</title>
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		<pubDate>Thu, 24 May 2012 16:14:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pastorpeitl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: Financial Times Deutschland Die Bank JP Morgan will einen Fonds auflegen, der Kupfer aufkauft &#8211; und davon mehr als 60.000 Tonnen. Das könnte nach Ansicht von Kupferverbrauchern zu einem Preisschock historischen Ausmaßes führen. von Jack Farchy, London US-Unternehmen kritisieren die Pläne von JP Morgan Chase für einen Exchange-Traded Fund (ETF) auf Basis physischer Kupfervorräte. [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fcoewirtschaft.wordpress.com&#038;blog=32513929&#038;post=564&#038;subd=fcoewirtschaft&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/rohstoffe/:angst-vor-preisschock-jp-morgan-versetzt-kupferbranche-in-aufruhr/70041562.html">Financial Times Deutschland</a></p>
<p>Die Bank JP Morgan will einen Fonds auflegen, der Kupfer aufkauft &#8211; und davon mehr als 60.000 Tonnen. Das könnte nach Ansicht von Kupferverbrauchern zu einem Preisschock historischen Ausmaßes führen. von Jack Farchy, London</p>
<p>US-Unternehmen kritisieren die Pläne von JP Morgan Chase für einen Exchange-Traded Fund (ETF) auf Basis physischer Kupfervorräte. Nach Ansicht der Unternehmen werde dieser ETF die Preise für das Metall extrem und künstlich in die Höhe treiben sowie &#8220;verheerenden Schaden an der US- und der Weltwirtschaft anrichten&#8221;. Kupfer kommt bei Elektrokabeln zum Einsatz und ist in der Fertigungsbranche unerlässlich.</p>
<p>In einem Brief an die US-Wertpapieraufsicht SEC schreiben die Anwälte, die die Kupferverbraucher vertreten, die Auswirkung des ETFs auf den Kupfermarkt sei vergleichbar mit dem Sumitomo-Handelsskandal 1995/96, durch den der Kupferpreis sprunghaft anstieg.</p>
<p>Seinerzeit hatte das japanische Handelshaus wegen nicht autorisierter Spekulationsgeschäfte mit Kupfer 2,6 Mrd. Dollar verloren. Dafür verantwortliche Händler wurde zu acht Jahren Haft verurteilt. Sein Spitzname: „Mr. Fünf Prozent“. Sein Team soll in der Spitze fünf Prozent des Kupferhandels kontrolliert haben.</p>
<p>JP Morgan gehört zu den Unternehmen, die versuchen, aus dem Interesse der Anleger an Industriemetallen Kapital zu schlagen. Deshalb will die US-Bank einen Fonds auflegen, der den direkten Zugriff auf physisches Kupfer ermöglicht. Pflichtmitteilungen deuten darauf hin, dass JP Morgans ETF 61.800 Tonnen Kupfer halten könnte. Das entspricht 27 Prozent der Vorräte, die die Londoner Metallbörse LME weltweit in Lagerhäusern hält. Ein von Blackrock iShares vorgeschlagener ETF könnte 121.200 Tonnen des Metalls halten.</p>
<p>Zu den Unternehmen, die gegen den ETF Beschwerde eingelegt haben, zählen Southwire, der größte Hersteller von Elektrokabeln in den USA, und der auf Metalle spezialisierte Hedge-Fonds und Händler Red Kite. Bob Bernstein von der Sozietät Vandenberg &amp; Feliu, die im Auftrag der Kupferverbraucher agiert, sagte, die Unternehmen, die er vertrete, machten die Hälfte der Fabrikationskapazitäten für Kupfer in den USA aus. In dem Schreiben an die SEC argumentieren sie, der ETF werde einen &#8220;erheblichen, künstlich herbeigeführten Anstieg der kurzfristigen Kupferpreise&#8221; nach sich ziehen. Der ETF simuliere die Auswirkungen einer künstlichen Verknappung, die von nichts ahnenden Anlegern finanziert werde.</p>
<p>Ähnliche Produkte, die auf Edelmetallen wie Gold, Silber und Palladium basieren, waren in den vergangenen Jahren recht erfolgreich. Doch Kupferverbraucher befürchten, Investoren werde es erlaubt, physische Industriemetalle zu horten, was zu Engpässen führe und die Preise in die Höhe treibe.</p>
<p>Der Kupferpreis ist seit seinem Hoch vergangenes Jahr um 26 Prozent gefallen. Hinzu kommt, dass Anleger die Dauerhaftigkeit des Wachstums in China infrage stellen, das den wichtigsten Motor des Markts darstellt.</p>
<p>Andere ETFs mit physischen Kupfervorräten, die in den vergangenen anderthalb Jahren in Europa von ETF Securities und der Deutschen Bank aufgelegt wurden, waren begrenzt erfolgreich. Das Produkt von ETF Securities hält nur 3427 Tonnen Kupfer. Doch nach Ansicht von Bankern könnten Produkte in den USA mehr Erfolg haben, wo große Vermögensverwalter weniger Rohstoffinvestments zur Verfügung haben.</p>
<p>Das Schreiben der Anwälte ist eine Reaktion auf den Antrag der Börse NYSE Arca, den ETF zu notieren. Nach einem Treffen mit Managern von Southwire und Red Kite diesen Monat wird die SEC entscheiden, ob sie das Produkt zulässt oder längere Beratungen folgen. Die Unternehmen wollten zu der Angelegenheit nicht Stellung nehmen</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/fcoewirtschaft.wordpress.com/564/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/fcoewirtschaft.wordpress.com/564/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/fcoewirtschaft.wordpress.com/564/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/fcoewirtschaft.wordpress.com/564/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/fcoewirtschaft.wordpress.com/564/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/fcoewirtschaft.wordpress.com/564/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/fcoewirtschaft.wordpress.com/564/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/fcoewirtschaft.wordpress.com/564/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/fcoewirtschaft.wordpress.com/564/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/fcoewirtschaft.wordpress.com/564/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/fcoewirtschaft.wordpress.com/564/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/fcoewirtschaft.wordpress.com/564/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/fcoewirtschaft.wordpress.com/564/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/fcoewirtschaft.wordpress.com/564/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fcoewirtschaft.wordpress.com&#038;blog=32513929&#038;post=564&#038;subd=fcoewirtschaft&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Krise: Politik hat die Kontrolle verloren</title>
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		<pubDate>Thu, 24 May 2012 16:06:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pastorpeitl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein herzliches Dankeschön an Rothschild für die ehrlichen Worte. Zwar hätte ich mir dies auch gedacht, aber: Hiermit habe ich die Bestätigung der Pyramide. Quelle: MM News Rothschild-Chef warnt vor einer falschen Regulierung durch Politik und Aufsichtsbehörden: &#8220;Die Politik hat schlicht die Kontrolle verloren&#8221;. &#8211; &#8220;Rentner und Sparer werden die Zeche zahlen.&#8221; Jean-Louis Laurens, Partner [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fcoewirtschaft.wordpress.com&#038;blog=32513929&#038;post=562&#038;subd=fcoewirtschaft&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ein herzliches Dankeschön an Rothschild für die ehrlichen Worte. Zwar hätte ich mir dies auch gedacht, aber: Hiermit habe ich die Bestätigung der Pyramide. </p></blockquote>
<p>Quelle: <a href="http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/10109-krise-politik-hat-kontrolle-verloren">MM News</a></p>
<p>Rothschild-Chef warnt vor einer falschen Regulierung durch Politik und Aufsichtsbehörden: &#8220;Die Politik hat schlicht die Kontrolle verloren&#8221;. &#8211; &#8220;Rentner und Sparer werden die Zeche zahlen.&#8221;</p>
<p>Jean-Louis Laurens, Partner und CEO der 20 Milliarden Euro betreuenden Vermögensverwaltung Rothschild &amp; Cie Gestion, hat vor einer falschen Regulierung durch Politik und Aufsichtsbehörden. &#8220;Die Politik hat schlicht die Kontrolle verloren&#8221;, sagte er in einem Gespräch mit dem &#8220;Handelsblatt&#8221; (Donnerstagsausgabe). </p>
<p>Für ihn ist klar: &#8220;Rentner und Sparer werden die Zeche zahlen.&#8221; Laurens weist auf gefährliche Folgen der Regelwerke Basel III und Solvency II hin, die eigentlich Risiken senken sollen. Seiner Meinung nach haben die neuen Eigenkapitalvorschriften für Banken und die neuen Anlagevorschriften für Versicherungen gefährliche Effekte: Die wichtigen Großinvestoren würden aus Aktien hinaus und in Staatsanleihen mit Zinsen von bereits jetzt nahe null hinein gedrängt. </p>
<p>Angesichts der Inflationsgefahren sei das jedoch eine falsche Entwicklung. Denn Aktien böten einen besseren Schutz gegen Geldentwertung. &#8220;Das bedeutet auch nichts Gutes für die Altersvorsorgeprogramme&#8221;, sagte er mit Blick auf die jetzt schon hohen Anleiheanteile in diesen Depots. Laurens erwartet &#8220;eine Umverteilung vom Sparer zum Staat.&#8221; </p>
<p>Durch falsche regulatorische Vorschriften sind die europäischen Aktienkurse seiner Ansicht nach jetzt schon zu tief. Unternehmen könnten sich deshalb schlechter refinanzieren. &#8220;Zu billige Firmen öffnen darüber hinaus ein Einfallstor für unfreundliche Shopping-Touren. Überspitzt formuliertet.: Amerikaner oder Chinesen könnten Unternehmen in Europa billig übernehmen.&#8221;</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/fcoewirtschaft.wordpress.com/562/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/fcoewirtschaft.wordpress.com/562/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/fcoewirtschaft.wordpress.com/562/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/fcoewirtschaft.wordpress.com/562/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/fcoewirtschaft.wordpress.com/562/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/fcoewirtschaft.wordpress.com/562/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/fcoewirtschaft.wordpress.com/562/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/fcoewirtschaft.wordpress.com/562/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/fcoewirtschaft.wordpress.com/562/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/fcoewirtschaft.wordpress.com/562/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/fcoewirtschaft.wordpress.com/562/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/fcoewirtschaft.wordpress.com/562/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/fcoewirtschaft.wordpress.com/562/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/fcoewirtschaft.wordpress.com/562/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fcoewirtschaft.wordpress.com&#038;blog=32513929&#038;post=562&#038;subd=fcoewirtschaft&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>Sarrazin entzaubert Mythos</title>
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		<pubDate>Thu, 24 May 2012 15:45:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pastorpeitl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: Paukenschlag Heftige Reaktionen zeigen, dass Ex-Bundesbanker Kern des Euro offenbart hat Obwohl Thilo Sarrazin inhaltlich das Gleiche sagt wie zahlreiche prominente Politiker vor ihm, kommt er zu anderen Schlüssen, die seine Gegner bekämpfen. „Sie sind … getrieben von jenem sehr deutschen Reflex, wonach die Buße für Holocaust und Weltkrieg erst endgültig getan ist, wenn [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fcoewirtschaft.wordpress.com&#038;blog=32513929&#038;post=560&#038;subd=fcoewirtschaft&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://paukenschlag-blog.org/?p=6121">Paukenschlag</a></p>
<p>Heftige Reaktionen zeigen, dass Ex-Bundesbanker Kern des Euro offenbart hat</p>
<p>Obwohl Thilo Sarrazin inhaltlich das Gleiche sagt wie zahlreiche prominente Politiker vor ihm, kommt er zu anderen Schlüssen, die seine Gegner bekämpfen.</p>
<p>„Sie sind … getrieben von jenem sehr deutschen Reflex, wonach die Buße für Holocaust und Weltkrieg erst endgültig getan ist, wenn wir alle unsere Belange, auch unser Geld, in europäische Hände gelegt haben.“ Diese Behauptung von Thilo Sarrazin, dass ein historisch bedingter Schuldkomplex vor allem SPD, Grüne und Linke bei ihrer Euro-Politik treibe, wird selbst von der angesehenen „Wirtschaftswoche“ verurteilt. Das Wirtschaftsmagazin verwirft diese These Sarrazins als „Exzess“, der „indiskutabel“ sei.<br />
FDP-Generalsekretär Patrick Döring nennt die Verknüpfung von Geschichte und Gegenwart sogar „unzulässig“, Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) schwankt, ob der Autor aus Überzeugung oder aus „verachtenswertem Kalkül“ seinen „himmel- schreienden Blödsinn“ geschrieben habe, Grünen-Fraktionschefin Renate Künast schimpft über „nationalistischen Unsinn“.</p>
<p>Die Empörungswelle überrascht vor dem Hintergrund älterer Aussagen prominenter Politiker, die seinerzeit unwidersprochen blieben. So sagte der frühere stellvertretende Präsident der EU-Kommission, der SPD-Politiker Günter Verheugen, im Dezember 2010 bei der ZDF-Talkshow von Maybrit Illner: „Der politische Hintergrund wird in Deutschland völlig übersehen. Wir sollten bitte nicht vergessen: Dieses Projekt Europäische Einheit ist wegen Deutschland notwendig geworden. Es geht immer dabei [darum], Deutschland einzubinden, damit es nicht zur Gefahr für andere wird.“ Der frühere Außenminister Joschka Fischer (Grüne) erhob Auschwitz gar zum „Gründungsmythos“ der Bundesrepublik, also zum Angelpunkt der deutschen Politik, an dem alles andere auszurichten sei. Damit stellten beide die gleiche historische Verknüpfung her wie Sarrazin. Damals gab es keine Empörung. Warum heute?</p>
<p>Erstens, weil Sarrazin einen entgegengesetzten Schluss zieht: Er fordert die Deutschen nicht auf, „wegen Auschwitz“ jede Zumutung hinzunehmen, er warnt sie davor. Zweitens, weil zu Zeiten von Verheugen und Fischer die praktischen, rechtlichen wie finanziellen Konsequenzen der „Instrumentalisierung der Geschichte zu aktuellen Zwecken“ (Martin Walser 1998) für die Deutschen nur wenig spürbar waren. Das dürfte sich dramatisch ändern. Insofern fürchten Politiker die Reaktionen der Deutschen, die um die von Sarrazin aufgezeigten Zusammenhänge wissen.</p>
<p>Akribisch entzaubert der Ex-Bundesbanker in „Europa braucht den Euro nicht“ einen Propaganda-Mythos nach dem anderen – auch die angeblich friedensstiftende Kraft einer gemeinsamen Währung. Die Balkankriege seien alle auf dem Gebiet des gemeinsamen jugoslawischen Dinar ausgebrochen, erinnert Sarrazin. „Himmelschreiender Blöd- sinn“? Eher eine Warnung angesichts wachsender Spannungen innerhalb der Euro-Zone.  </p>
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		<title>10 Konzerne bestimmen was wir kaufen</title>
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		<pubDate>Thu, 24 May 2012 04:20:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pastorpeitl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: Alles Schall und Rauch Als ich am Dienstag dem TV-Sender Schweiz 5 ein Interview gab habe ich beschrieben, wie unsere Auswahl an Produkten die wir kaufen sehr eingeschränkt ist. Es hat eine Konzentration der Hersteller stattgefunden die alles beherrschen. Es werden uns zahlreiche Marken präsentiert, damit wir meinen, es gibt eine Auswahl, dabei stehen [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fcoewirtschaft.wordpress.com&#038;blog=32513929&#038;post=556&#038;subd=fcoewirtschaft&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com.es/2012/04/10-konzerne-kontrollieren-was-wir.html">Alles Schall und Rauch</a></p>
<p>Als ich am Dienstag dem TV-Sender Schweiz 5 ein Interview gab habe ich beschrieben, wie unsere Auswahl an Produkten die wir kaufen sehr eingeschränkt ist. Es hat eine Konzentration der Hersteller stattgefunden die alles beherrschen. Es werden uns zahlreiche Marken präsentiert, damit wir meinen, es gibt eine Auswahl, dabei stehen dahinter nur eine kleine Gruppe von Megakonzernen. </p>
<p>Habt ihr gewusst, dass die Diesel Jeans und das Mövenpick Eis im Endeffekt dem Nestle Konzern gehört? Oder die Rasierapparte von Braun und die Boss Bekleidung dem Procter &amp; Gable Konzern? Oder die Magnum Eisstängel und die Axe Deos dem Unilever Konzern? Oder die Dole Bananen und der Lipton Eistee dem Pepsi Konzern? Oder die Milka und Toblerone Schokolade dem Kraft Konzern? </p>
<p>In der folgenden Grafik sieht man sehr anschaulich wie fast alle Markenprodukte die wir kaufen von wenigen Firmen kontrolliert werden. Man nennt das auch &#8220;die Illusion der Wahl&#8221;. Wie ich im Interview erklärte, wir leben nicht in Kapitalismus oder in einer freien Marktwirtschaft, sondern in einer Gesellschaft der Monopole, die von weltweit operierenden Megakonzernen beherrscht wird, also in einer Konzerndiktatur.</p>
<p>Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: 10 Konzerne kontrollieren was wir kaufen http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2012/04/10-konzerne-kontrollieren-was-wir.html#ixzz1vl1sRygM</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/fcoewirtschaft.wordpress.com/556/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/fcoewirtschaft.wordpress.com/556/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/fcoewirtschaft.wordpress.com/556/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/fcoewirtschaft.wordpress.com/556/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/fcoewirtschaft.wordpress.com/556/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/fcoewirtschaft.wordpress.com/556/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/fcoewirtschaft.wordpress.com/556/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/fcoewirtschaft.wordpress.com/556/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/fcoewirtschaft.wordpress.com/556/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/fcoewirtschaft.wordpress.com/556/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/fcoewirtschaft.wordpress.com/556/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/fcoewirtschaft.wordpress.com/556/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/fcoewirtschaft.wordpress.com/556/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/fcoewirtschaft.wordpress.com/556/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fcoewirtschaft.wordpress.com&#038;blog=32513929&#038;post=556&#038;subd=fcoewirtschaft&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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